Was bewegt ein Kind, wenn es keine Spielinitiative zeigt?

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Was bewegt ein Kind…?

…Wenn es keine Spielinitiativen zeigt? Wenn es nicht von sich aus in Handlungen kommt?

Die Kinder kennen häufig ihre eigenen Möglichkeiten und Ideen noch zu wenig. Sie spüren noch zu wenig Vertrauen in sich.

Die Botschaft ist: ‚Ich brauche noch mehr positives Feedback von dir.‘ – ‚Ich muss noch mehr gesehen und wahrgenommen werden.‘

Die Frage ist: „Glaubst du an mich?“

3 Tipps, an denen du dich orientieren kannst:

  • Lächle das Kind an!
  • Warte auf das, was es dir zeigen wird oder wohin es schaut!
  • Gib dem, was du siehst Worte, sei lebendig und emotional dabei. So kannst du z.B., wenn das Kind einfach schaut, sagen: „Jetzt schaust du zu den anderen.“

Dadurch bestätigst du die Initiative des Kindes.

Es fühlt sich gesehen und wird aktiviert, weitere Initiativen zu zeigen. Es lernt sich und sein ‚Ich‘ kennen.

Es empfindet sich interessant und kann sich mit der Zeit anderen mit seinen Ideen präsentieren.

Wir sind Gabriele & Annette.

Hinter jedem herausfordernden Verhalten steht ein Kind, das verstanden werden möchte.
Aus dieser Überzeugung begleiten Gabi Ries und Annette Schoeneck seit über 30 Jahren pädagogische Fachkräfte – und haben dabei über 3.000 von ihnen qualifiziert. Beim Don Bosco Verlag erschien ihr Kartenset „Herausforderndes Verhalten verstehen und im Kita-Alltag begleiten".
Im Blog teilen sie Wissen, neue Perspektiven und praktische Schritte, die Fachkräfte sofort ausprobieren und gemeinsam im Team umsetzen können.

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